Ratz, Rübe und das öffentlich rechtliche Dilemma

Ich habe in den vergangenen Wochen mit einigen Menschen aus der Branche gesprochen. Wenige können sagen, es ginge ihnen gut. Der ungeheuerliche Preisdruck bei sehr hohem Investitionsbedarf in den Dienstleistungsbetrieben geht an niemandem spurlos vorüber.

Damit muss mittelfristig auch mal wieder Schluß sein, und wir müssen den öffentlich rechtlichen Firmen wie Bavaria, Studio Hamburg und MCA die Fesseln des Rundfunkstaatsvertrags anlegen. Es kann ja wohl nicht sein, dass unsere Gebührengelder in die defizitären öffentlich rechtlichen Beteiligungsunternehmen fließen, um Arbeitsplätze in der privaten Wirtschaft zu zerstören.

Ich stelle mir auch die Frage, inwieweit der Rundfunkstaatsvertrag es zulässt, dass die Bavaria das Dienstleistungsunternehmen Cine Mobil und dessen Wachstum in Österreich, Prag und der Schweiz finanziert.

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